Zeolith 

Klinoptilolith -Zeolith

Zeolith (Klinoptilolith-Zeolith) ist eine vermahlene Mineralerde, die hervorragend geeignet ist, um den Körper von Giftstoffen zu befreien! Tiere nehmen in der Natur auch instinktiv immer wieder Erde auf, weil es ihnen gut tut, die Verdauung fördert und es für eine bessere Gesundheit sorgt! So kann Zeolith auch für den Menschen hilfreich sein und für mehr Wohlbefinden sorgen!
Was ist Zeolith genau?
Es ist ein mikroporöser Vulkanstein mit winzgen Poren. "Zeo" kommt aus dem Griechischen und bedeutet "Sieden", "lith" heißt "Stein". Es sind also gekochte Steine, die vor Millionen Jahren entstanden und bei Vulkanausbrüchen ins Meer fielen und dieses zum Sieden brachten. Dabei bildete sich auch eine ganz besondere netzartige Kristallgitterstruktur, die aus Silicium und Aluminium besteht. Da das Kristallgitter des Zeoliths so immun ist, muss man auch nicht befürchten, dass sich das Aluminium daraus löst. Es ist also keine Aluminumbelastung zu befürchten! Das Gitter besteht aus winzigen Hohlräumen, die dafür sorgen, dass das Zeolith Stoffe an sich binden kann, d.h. es saugt, ähnlich wie ein Schwamm, Giftstoffe, wie überschüssige Säuren, Schwermetalle, radioaktive Elemente, Darmgase, Bakterien, Schimmelpilzgifte, freie Radikale und vieles mehr auf. Diese Giftstoffe werden dann über den Darm ausgeschieden. So kann man mit Zeolith eine effektive Darmsanierung durchführen, die sich für den gesamten Organismus und das Immunsystem positiv auswirkt.
Denn ist der Darm gesund, dann ist auch der Mensch gesünder! Ist der Darm krank, dann bringt das meist vielerlei Folgekrankheiten mit sich!
Wo kann Zeolith helfen?
Durch das enthaltene Mikromineral Silicium ....
  • baut es die Zellmembran auf und stabilisiert sie

  • aktiviert  es den Zellaufbau und den Zellstoffwechsel

  • erhält es die elektrische Leitfähigkeit der Zellmembran

  • hält es die Darmbewegung intakt

  • beschleunigt es die Mikrozirkulation in den Arterien und Venen

  • regt es den Zellstoffwechsel und die Zellteilung an und hemmt die Zellalterung

  • sorgt es für die Elastizität der Kapillaren

  • stimuliert es das Immunsystem

  • verbessert es die Elastizität des Arteriengewebes

  • regeneriert es Bindegewebe, Haut, Haar und Nägel

  • bringt es durch verbesserte Kalzium- und Magnesiumaufnahme die Knochenbildung voran

  • wirkt es sich positiv auf das Nervensystem die Funktion des Lymphsystems aus.

Was macht Zeolith noch in unserem Körper?
  • entgiftet den Darm und Gesamtorganismus von Schwermetallen (Cadmium, Blei, Quecksil­ber), Giftstoffen aus Umwelt und Ernährung (DDT, Farb- und Konservierungsstoffen, Unkraut-vernichtungs- und Spritzmitteln) und Radionukliden (z. B. Cäsium und Strontium).

  • regt die Bewegung der Darmmuskulatur an und erleichtert so die Verdauung.

  • leitet aus dem Darm toxische Medikamentenrückstände aus, pathogene Mikroben und giftige Stoffwechselrückstände von pathogenen Bakterien, Viren und Pilzen.

  • vermindert die Rückresorption von Giftstoffen in Dickdarm und Leber.

  • stärkt das Immunsystem, indem es die Bildung von Immunzellen im Darm aktiviert.

  • neutralisiert durch die Abgabe freier Elektronen freie Radikale, die Zellen schädigen.

  • bindet überschüssige Säuren und transportiert diese aus dem Körper

  • reguliert einen gestörten Fett-, Eiweiß- und Kohlehydratstoffwechsel, die Funktion des Kreis­lauf-, Nerven- und Verdauungssystems und verbessert die Bioverfügbarkeit von Mikronähr­stoffen.

  • entlastet die Verdauungs- und Entgiftungsorgane und optimiert so das körpereigene Enzym­system.

  • fördert die Remineralisierung des Körpergewebes, indem es den Aufbau von Knochen, Knor­peln, Nägeln und Haaren ankurbelt und den Abbau dieser wiederum hemmt.

  • steuert den Blutdruck und die Blutgerinnung und vergrößert den Anteil roter Blutkörperchen.

 
Bei welchen Erkrankungen kann ich Zeolith einsetzten?
  • Darmerkrankungen

  • Verdauungsstörungen mit Durchfall oder Blähungen

  • Darmpilzinfektionen

  • Hautkrankheiten, wie Akne, Ekzeme, allergische Dermatitis

  • Knochenbrüche

  • Verbrennnungen

  • offene Beine

  • Diabetes

  • Venenschwäche

  • Anämie (Blutarmut)

  • Allergien

  • Heuschnupfen

  • Schlafstörungen

  • Viruserkrankungen

  • Leberproblemen, wie Fettleber und Leberzirrhose

  • Migräneanfälle

  • Osteoporose

  • Bindegewebsschwäche

  • Herz-Kreislauf-Krankheiten

  • Rückenschmerzen

  • chronischer Erschöpfung

  • Kater

  • Kopfschmerzen

  • Konzentrationsstörungen

  • Schwindel

  • Autoimmunerkrankungen

  • Leady Gut Syndrom

  • Alzheimer

  • Parkinson

  • Rheuma

  • Krebs

  • usw. ...

Zeolith kann grundsätzlich äußerlich und innerlich angewendet werden!
Was muss ich bei der innerlichen Einnahme beachten?
Bei einer Entgiftung mit Zeolith immer viel Wasser trinken, damit das Zeolith auch den Körper entgiften kann und positive Auswirkungen hat. Dies kann nur mit einer ausreichenden Menge Wasser geschehen, damit das Zeolith nicht verklumpt oder dem Körper wertvolles Gewebewasser entzieht, was verstopfend und dehydrierend wirkt!
Nur mit viel Wasser (bei einem Teel. Zeolith ca. 300 bis 400 ml Wasser trinken, und weiterhin über den Tag verteilt ca. 2,5 Liter) kann Zeolith richtig wirken!
Zeolith immer auf nüchternen Magen einnehmen, d.h. mindestens 30 min vor dem Essen oder mindestens 2-3 Stunden nach einer Mahlzeit!
Pro Tag ca. 3-5 g Zeolith auf 2-3mal verteilen  (z.B. bei der Einnahme von 5 g, morgens 2,5 g und abends 2,5 g Zeolith). Bei schwereren Erkrankungen kann die Dosierung auch erhöht, z.B. verdoppelt, werden.
Wenn Medikamente eingenommen werden immer einen Abstand der Einnahme von mindestens 2 Stunden einhalten!
Bei anderen Nahrungsergänzungsmitteln mindestens einen Abstand der Einnahme von 30 min. einhalten!
Zeolith sollte nur bei schweren Erkrankungen auf Dauer eingenommen werden, ansonsten ist die Zeolitheinnahme immer als Kur zu bevorzugen (z.B. über 3 oder 4 Wochen). Nach einer Pause kann man diese Kur dann wiederholen.
Eine kombinierte Einnahme mit Flohsamenschalen ist ratsam!!!
Wie wende ich Zeolith äußerlich an?
Man mischt das Zeolithpulver mit Wasser an, damit ein streichfähiger Brei entsteht, den man dann dick auf eine Tuch oder direkt auf die Haut auftragen kann. Diesen lässt man dann ca. 30 min einwirken! Nach dem Einwirken sollte der Brei nicht komplett trocken sein, wenn man ihn abwäscht!
Äußerliche Anwendungen:
  • Gesichtsmasken gegen Pickel, Mitesser und fettige Haut.

  • als Shampoo-Ersatz gegen Fett und Schmutz auf der Kopfhaut

  • Umschläge bei Rheuma, Gelenk- und Gliederschmerzen sowie bei Knochenbrüchen fördern Heilprozesse, wirken entzündungshemmend und schmerzlindernd.

  • Auflagen bei Verbrennungen und schlecht heilenden Wunden.

  • Auflagen bei Insektenstichen oder juckenden Hautausschlägen mildern Schmerz und Juckreiz und ziehen Gifte aus der Haut.

  • usw.  ...

 
 
 
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