DMSO gegen Schmerzen, Entzündungen und zur Wundbehandlung bei Mensch und Tier!
In den 60er Jahren entdeckte Dr. Stanley Jacob in Oregon DMSO für die Transplantation von Organen. Er merkte sehr bald, dass diese klare Flüssigkeit, die bei Verwendung einen knoblauchartigen Geruch verbreitet, sehr schnell und tief in die Haut eindringt und eine vielseitige Wirksamkeit zeigt.
Die therapeutische Bandbreite von DMSO ist in der Tat groß. So neutralisiert der Stoff beispielsweise Hydroxylradikale, eine der am häufigsten vorkommenden Gruppe von zellschädigenden Freien Radikalen.
DMSO hat die Fähigkeit die Durchlässigkeit der Zellmembranen zu erhöhen und erleichtert so der Zelle, sich von Giftstoffen zu befreien.
Selbst allergische Reaktionen können mit Hilfe von DMSO gemildert werden, was wiederum das Immunsystem entlastet.
Auch gegen Bakterien zeigt DMSO Wirkung, indem es diese direkt im Wachstum hemmt oder sensibel für andere Medikamente macht, also ihre Resistenz mindert.
Auch bei der Reduktion von Narbengewebe und der Behandlung rheumatischer Erkrankungen wurden gute Erfolge erzielt.
DMSO kann mit verschiedensten alternativen Heilmitteln kombiniert werden und dient als Schlepper und Wirkverstärker! Man kann es sowohl innerlich als auch äußerlich anwenden!

DMSO zeigt Wirkung bei:

  • Sklerodermie

  • Verbrennungen

  • Entzündungs- und Schmerzzuständen

  • Arthritis und rheumatoider Arthritis

  • Nasennebenhöhleninfektionen

  • interstitieller Cystitis (chronische Blasenentzündung)

  • Herpes und Gürtelrose

  • Multipler Sklerose

  • systemischem Lupus erythematodes (Schmetterlingsflechte, seltene Autoimmunerkrankung)

  • Sarkoidose (systemische Erkrankung des Bindegewebes mit Granulombildung)

  • Thyroiditis (eine Entzündung der Schilddrüse)

  • Colitis ulcerosa (chronisch-entzündliche Darmerkrankung)

  • Lepra

  • Krebs

  • und anderen Krankheitszuständen

Bei DMSO bitte folgendes beachten:
1. Es sollte bei Raumtemperatur gelagert werden, da es schon bei ca. 18° C erstarrt.
2. Nicht mit Kunststoffgegenständen in Berührung bringen, da es dort giftige Stoffe rauslöst.
3. Es kann zur äußeren Anwendung in verschiedenen Verdünnungen verwendet werden.
4. Sollte es auf der Haut zu stark brennen oder jucken, dann kann man das durch Abwaschen      
     unterbrechen und verwendet das nächste Mal eine niedrigere Konzentration.
5. Besonders bei innerlicher Einnahme (Trinkmischungen) entwickelt DMSO einen knoblaucharigen
    Geruch, der durch die teilweise Umwandlung in Sulfid, entsteht.
6. Bei Berührung mit Möbeln, Böden oder Kunststofftextilien kann es zu Wechselwirkungen kommen
    und es kann zu unerwünschten Flecken oder Verfärbungen führen.
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